Dienstag, 5. August 2014

Das Origami-Kleid ;o)


Origami - dieses Wort schoss mir gerade durch den Kopf, als ich probehalber den Schnittbogen für mein neues Projekt faltete ;o) Deshalb wird es wohl als "Origami-Kleid" in meine Annalen eingehen.

So sieht das Schnittteil im Original aus:


Und so im gefalteten Zustand:


Wobei die Falten letztendlich anders liegen werden - nämlich als doppelte Kellerfalten (sagt man das so?). Ich hab gerade vorsichtshalber nochmals nachgeschaut.

Auch das Oberteil scheint knifflig - im wahrsten Sinne des Wortes - zu werden ;o)


Dies ist das Probekleid für das Kleid, was ich zur Hochzeit meiner Schwester tragen möchte. Die ist ja erst in gut 2 Wochen *hüstel*. Bis dahin muss ich auch noch das Blumenmädchenkleid für's Lieblingskind nähen, für das es noch nicht mal ein Schnittmuster gibt *gleich nochmal hüstel*.

Ich bin jetzt einfach mal optimistisch, dass sich hier keine Querelen einstellen, die mir bei meiner Planung im Weg stehen...

Vorsichtshalber hab ich heute aber schon mal ein Jäckchen geordert, welches sowohl zu meinem Probekleid als auch zum endgültigen Kleid passen sollte *g*.

Da hab ich doch gleich mal noch ne Frage:

Die Rockteile werden im Bruch liegend zugeschnitten und gehen dann jeweils über die komplette Stoffbreite (1,40 m). Ich würde das Kleid gern verlängern, habe dazu aber am Rand keinen Stoff mehr. Natürlich könnte ich in den Falten Stoffstreifen einarbeiten, aber das ist mir zu aufwendig und ich hab Angst, dass es dann auch den Fall des Rockes stört.
Deshalb meine Frage: wie passe ich die Rockteile an, um mehr Länge zu gewinnen?

Mit diesem Post nehme ich nun auch das 1. Mal am creadienstag teil!

2 Kommentare:

  1. Willkommen! Ein tolles Projekt - ich freu mich schon auf das fertige Kleid.

    Liebe Grüße
    Anke

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    1. Vielen Dank, ich freu mich auch schon!
      Nur insgesamt 10 Stoffteile auf dem Tisch zu haben, motiviert doch sehr ;o)

      Viele Grüße

      Katharina

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